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	<title>EFH - Erotik Forum Hamburg &#187; Kurzgeschichten</title>
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	<description>Online-Magazin rund um das Thema Erotik in und um Hamburg</description>
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		<title>Portrait von Christine Janson</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 08:15:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute veröffentlichen wir im Erotik Forum Hamburg ein Special über Christine Janson. Frau Janson ist seit langen Jahren als Autorin für erotische Gedanken, erotische Geschichten, erotische Hörspiele und erotisches Schreibwerk bekannt und geschätzt! Sie hat neben Ihren fast schon unzähligen Büchern auch Artikel in Zeitschriften wie das Feigenblatt  und Connection  veröffentlicht. Darüber hinaus arbeitet sie seit vielen Jahren als Erotik- und Paarberatungs Coach.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Christine Janson Autorin, Beraterin und vieles mehr</h3>
<p><strong>Heute veröffentlichen wir im Erotik Forum Hamburg ein Special über Christine Janson</strong>. Frau Janson ist seit langen Jahren als Autorin für erotische Gedanken, erotische Geschichten, erotische Hörspiele und weiterem erotische Schreibwerk bekannt und geschätzt! Sie hat neben Ihren fast schon unzähligen Büchern auch Artikel in Zeitschriften wie das <a title="Feigenblatt - Ein Magazin aus Berlin" href="http://www.feigenblatt-magazin.de" target="_blank"><strong>Feigenblatt</strong></a> und <a title="Connection" href="http://www.connection-medien.de/" target="_blank"><strong>Connection</strong></a> veröffentlicht. Darüber hinaus arbeitet sie seit vielen Jahren als Erotik- und Paarberatungs Coach. Sie befasst sich sich seit langer Zeit ersthaft mit dem Thema Feldenkrais bzw. der Feldenkrais-Methode und praktiziert dies seit Jahren aktiv! Das Erotik Forum Hamburg stellt Euch nun diese erfahrene und geistreiche Frau mit einem <a title="Interview" href="http://www.erotikforum-hamburg.de/1466-interview-christine-janson.html"><strong>exclusiven Interview</strong></a> vor das unsere <a title="Florentine Wínter" href="http://www.florentine-winter.de/" target="_blank"><strong>Florentine</strong></a> mit Christine Janson geführt hat. Darüber hinaus veröffentlicht Frau Janson bei uns einen erotische Bericht und eine erotische Kurzgeschichte. <a href="http://www.erotikforum-hamburg.de/1475-christine-janson-casinonacht.html"><strong>Casinonacht</strong></a> und <a href="http://www.erotikforum-hamburg.de/1494-christine-janson-komm-her-mein-lustknabe.html"><strong>Das Geburtstagsgeschenk</strong></a>.</p>
<p><strong>Aber mal Frau Janson in Fakten auf den Punkt gebracht!</strong></p>
<ul>
<li>10 Bücher</li>
<li>3 Hörspiele</li>
<li>7 Artikel</li>
<li>Fernsehinterviews bei Vox und Focus TV</li>
<li>Unzählige Artikel und Interviews über die Person und Ihre Arbeit</li>
</ul>
<p>Wer mehr über diese Frau und Ihre Arbeit erfahren möchte, findet hier eine kleine Zusammenstellung von Links zu weiteren Artikeln, Interviews und natürlich zur Homepage von Christine Janson:</p>
<ul>
<li>Homepage von Christine Janson <a title="Christine Janson - Homepage" href="http://www.christinejanson.de/" target="_blank"><strong>www.christinejanson.de</strong></a></li>
<li>Bericht über die Autorin und Vorstellung ihrer drei Hörspiele auf  <strong><a title="Just4Women" href="http://www.just4women.de/00400.php" target="_blank">www.just4women.de</a></strong></li>
<li>Eine weitere Geschichte Breite deine Flügel aus und fliege. Veröffentlicht im <a title="Connetion Magazin" href="http://www.connection-medien.de/magazintexte/special/sexuelle-ekstase-freiheit-und-tod.html" target="_blank"><strong>Magazin Connetion</strong></a></li>
<li>Leseprobe ihres erotischen Romans &#8220;Fremde Haut&#8221; auf <strong><a title="www.randomhouse.de" href="http://www.randomhouse.de/book/edition.jsp?edi=297399" target="_blank">www.randomhouse.de</a><br />
 </strong></li>
</ul>
<p><strong>Ich wünsche Euch viel Spass beim Lesen der Artikel<br />
 </strong></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Stefan -Team Member des EFH -  <a title="Homepage Stefan " href="http://www.stefanneupert.de" target="_blank">www.stefanneupert.de</a></strong></p>
<p>Bisher hat mir Frau Janson nicht nur gefallen&#8230; ich persönlich finde  sie echt mit ABSTAND das schärfste Huhn auf der Stange im Umkreis von 500  Kilometern:-) Ach ja &#8230; und nebenbei mag ich auch Ihre Zeilen lesen&#8230;</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
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<p>Wenns Euch gefallen hat schaut doch ab und an mal wieder rein oder <strong> <a title="Aboniert bitte unsere Artikel" href="../post_notification_header">aboniert unsere Artikel</a> </strong><strong>um     in und über Hamburg erotisch informiert zu sein&#8230; </strong>Deine  Linktipp    ist gerne willkommen! Also falls Ihr selber interessante  oder  erotische  Themen, Ideen oder Dinge findet dir hier zum EFH passen   könnten, dann schickt  uns doch einfach  hier über <a title="Kontakt  zum  EFH" href="http://erotikforum-hamburg.de/kontakt-2"><strong>diesen Link</strong></a> oder tragt unten bei den Kommentaren einfach einen  Hinweis ein. Wir    würden uns sehr freuen den beim nächsten Update mit  rein zu bringen.    Eurer EFH Team</p>
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		<title>Interview mit Christine Janson</title>
		<link>http://www.erotikforum-hamburg.de/1466-interview-christine-janson.html</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 08:10:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florentine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute gibt es mein vorgezogenes Geschenk zum Weltfrauentag. Ich habe Christine Janson, unter anderem bekannt als Autorin der Hörspielserie Just4Women, zum Interview gebeten. Dabei Herausgekommen ist eine sehr persönliche Plauderstunde, die Lust auf mehr macht. Ihr neustes Werk ist der erotische Roman "Fremde Haut", erschienen im Heyne-Verlag. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Interview mit Christine Janson</h2>
<p>Heute gibt es mein vorgezogenes Geschenk zum Weltfrauentag. Ich habe <strong><a title="www.christinejanson.de" href="http://www.christinejanson.de" target="_blank">Christine Janson</a></strong>, unter anderem bekannt als Autorin der Hörspielserie Just4Women, zum Interview gebeten. Dabei Herausgekommen ist eine sehr persönliche Plauderstunde, die Lust auf mehr macht. Ihr neustes Werk ist der erotische Roman &#8220;Fremde Haut&#8221;, erschienen im Heyne-Verlag. Alle Leserfreunde sind außerdem herzlich eingeladen, zwei weitere Artikel von ihr hier  im EFH zu lesen.</p>
<p><strong>Christine Janson, als Autorin kennt man Sie sowohl über Ihre Romane und Ratgeber, als auch durch die Hörspiele der Serie Just4 Women. Hat Ihr Studium der Germanistik dafür den Grundstein gelegt, oder haben Sie Ihre Lust am Schreiben schon früher entdeckt?</strong></p>
<p>Ich habe mich schon immer für Bücher interessiert, denn dadurch bekommt man einen sehr intimen Einblick in das Denken und Fühlen eines anderen Menschen. Ich liebe es zu lesen und zu schreiben. Autoren geben ihr Innerstes preis und auch heute noch, nachdem ich ca. 10 Bücher und Hörspiele geschrieben habe, ist es immer noch etwas besonderes, wenn ich einen Text einem anderen Menschen zum ersten Mal zum Lesen gebe. Es ist fast so, als ob man sich vor einem Liebhaber das erste Mal nackt auszieht, man fühlt sich als Autor verletzlich und gleichzeitig gehört auch eine gewisse Portion Exhibitionismus zum Schreiben.</p>
<p><strong>Die erotischen Themen die Sie dabei ansprechen, sind sehr facettenreich. Basieren Ihre Texte auf eigenen Erfahrungen, oder haben Sie andere Inspirationsquellen?</strong></p>
<p>Ich bin ein neugieriger Mensch und am besten kann ich über die Dinge schreiben, die ich auch selbst erlebt habe. Ich will im Leser ein erotisches Kopfkino in Gang setzten und das gelingt mir am besten, wenn ich selbst in diesem Film mitgespielt habe und daraus schöpfen kann. Gerade beim erotischen Schreiben kommt es auf individuelle Nuancen des Empfindens und Spürens an und sonst kann eine erotische Beschreibung auch leicht billig oder platt wirken.</p>
<p><strong>Liest man Ihre Werke, fällt auf, dass Sie gerne alle Sinne ansprechen und Sex nicht auf das Körperliche reduzieren. Leben Sie diese Vielschichtigkeit auch, oder haben Sie einen Lieblings-Sinn?</strong></p>
<p>Ich habe einige körpertherapeutische Ausbildungen, ich habe mit Massage, mit Shiatsu und mit der Feldenkrais Methode gearbeitet. Dadurch ist mein haptischer Sinn stark ausgeprägt und ich liebe es zu berühren und berührt zu werden. Ich<br />
 finde die meisten Menschen haben verlernt zu spielen, zu verführen und die Leichtigkeit ist ihnen abhanden gekommen. Auch Sexualität ist oft zu einer toternsten und anstrengenden Tätigkeit geworden, die mehr Frust als Lust erzeugt. Deshalb ist bei vielen Paaren oft tote Hose und sie leben nur noch in einer platonischen Beziehung. Es ist meiner Meinung nach nicht so wichtig, wie häufig jemand zum Orgasmus kommt, aber es ist wichtig miteinander auf einer liebevollen und verspielten Ebene zu kommunizieren und sich mit dem anderen wohl zu fühlen.</p>
<p><strong>In Ihrer Arbeit verarbeiten Sie Eindrücke aus verschiedenen Bereichen der Erotik; sei es nun Fetisch, BDSM, oder Tantra, und fordern dazu auf, eigene, erotische Grenzen zu überwinden.  Sind Sie in Ihrer langjährigen<br />
 Erfahrung öfters an eigene Grenzen gestoßen?<br />
 </strong>Ich finde es wichtig, sich immer im Leben neuen Herausforderungen zu stellen und na klar bin ich auch an eigene Grenzen gestoßen. Es ist immer eine Gradwanderung, authentisch zu bleiben und nichts zu tun, was man anschließend bereut und trotzdem auch den Mut für Unbekanntes zu haben. Meine Grenzen haben sich im Laufe meines Lebens verschoben. Das erste Mal habe ich mit 19 geheiratet und mein Mann war zehn Jahre älter als ich und auch damals experimentierfreudiger. Eines Tages waren wir bei einem befreundeten Pärchen eingeladen und nach dem Essen spielten sie uns einen Porno vor. Unsere Gastgeberin begann unmissverständlich zu stöhnen und auf meinen Mann zu starren und ich zerrte ihn völlig entsetzt nach Hause. Die Beiden habe ich nie wiedergesehen, denn damals konnte ich mir geteilte Liebe mit einem anderen Paar nicht vorstellen. Aber im Laufe der Jahre habe ich auch einige sehr schöne Erlebnise mit anderen Paaren oder auch zu dritt genießen dürfen. Mein erotisches Erfahrungsspektrum ist wahrscheinlich größer als das der meisten Menschen und solange alle Beteiligten sich freiwillig und liebvoll miteinander vergnügen, sollte alles erlaubt sein.</p>
<p><strong>Neben Ihrer Tätigkeit als Autorin, arbeiten Sie als Körpertherapeutin und sind mit den Bereichen Feldenkrais, Shiatsu, Tiefenmassage und Tantra vertraut. Diese Kombination erscheint ungewöhnlich. Erzählen Sie mir davon!</strong></p>
<p>Ich habe mich sehr intensiv mit Massage, mit Bewegung und Berührung auseinandergesetzt. Unser Körper ist das Instrument, mit dem wir Liebe machen und je bewusster wir uns auch mit unserem Körper auseinandersetzen, desto feinfühliger und intensiver wird auch der sexuelle Kontakt zu unserem Liebespartner. Ich habe auch einige Jahre in einem sehr strengen indischen Ashram gelebt, bei dem es vor allem um spirituelle Weiterentwicklung ging. Durch meine Zeit in Indien wurde auch mein Interesse an Tantra geweckt, ein Weg der Erleuchtung, der auch die Sinneserfahrungen mit einbezieht. Die meisten Religionen predigen Askese, aber Tantriker gehen den Weg der Freude und der Sinnlichkeit. Anstatt irgendetwas im Leben abzulehnen, wird das ganze menschliche Erlebnispotenzial dazu genutzt, Ekstase zu erfahren und sich weiterzuentwickeln. Im Tantra ist die Liebe zu einem anderen Menschen eine Brücke, um diese innere Glückseligkeit letztendlich in sich selbst zu empfinden und mit dem ganzen Universum zu verschmelzen. Sexualität hat für mich deshalb auch immer etwas sehr Tiefes &#8230;<br />
 egal, ab es um zarte Streicheleinheiten geht oder um Lustschmerz.<br />
 <strong>Außerdem kann man Sie als Erotik Coach buchen. Welche Menschen nehmen diese Dienste in Anspruch und was erwartet mich, wenn ich Sie buche?</strong></p>
<p>Für viele Menschen ist Sexualität ein Problem geworden und sie haben den natürlichen Zugang zu ihrem Körper und ihren sexuellen Bedürfnissen verloren. Im Rahmen eines Coaching Gesprächs versuche ich meinen Klienten mit sich selbst wieder in Kontakt zu bringen, mit den eigenen Wünschen und Gefühlen. Durch meine große Erfahrung mit den verschiedensten sexuellen Techniken und erotischen Subkulturen gebe ich aber auch Ratschläge, wie man eine bessere erotische Ausstrahlung bekommen kann, wie man erfolgreicher flirtet, oder eine eingefahrene Beziehung wieder aufregender gestalten kann. Ich mache auch Körperübungen mit Paaren oder gebe inspirierende Hausaufgaben. Aber ich bleibe immer in einer professionellen Distanz zu meinem Kunden und bei einem Erotik Coaching findet keine Sexualität statt. Wenn sie möchten, lade ich Sie gerne mal zu einem Telefon coaching ein <img src='http://www.erotikforum-hamburg.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p><strong>In allem fällt Ihr offener Umgang mit Erotik und Sexualität auf. Gerne wird Ihnen daher die Rolle der Aufklärerin zugesprochen. Nehmen Sie diese bereitwillig an, oder sehen Sie sich selbst in einem anderen<br />
 Licht?</strong></p>
<p>Ich liebe es, Menschen zu mehr Freude, zu mehr Lust und Leichtigkeit zu inspirieren. Alles was beim Sex Spaß macht und niemandem schadet, sollte gelebt werden. Ich möchte Mut machen, Sexualität hemmungslos und trotzdem respektvoll und mit Liebe auszuleben. Wenn Sie mir deshalb die Rolle einer &#8220;Aufklärerin&#8221; zusprechen &#8230; dann sehe ich das als großes Kompliment <img src='http://www.erotikforum-hamburg.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p><strong>Wenn man bereits in so vielen verschiedenen Bereichen tätig ist wie Sie, gibt es noch Pläne für die Zukunft oder Projekt, auf die wir uns freuen können?</strong></p>
<p>Ich möchte einen erotischen Verlag gründen und suche deshalb neue Autoren, die mir Ihre Texte zusenden. Erotische Literatur wird in der Literaturszene immer noch nicht ganz ernst genommen und ich möchte dafür sorgen, dass auch unkonventionelle Texte, die Lust machen, veröffentlich werden.</p>
<p>Vielen, lieben Dank für den Einblick in Ihr Leben, Frau Janson! Ich freue mich auf das Telefon Coaching mit Ihnen <img src='http://www.erotikforum-hamburg.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> . Wer mehr über diese außergewöhnliche Frau nachlesen möchte, kann dies auf ihrer Internetpräsenz unter <strong><a href="http://www.christinejanson.de/" target="_blank">www.christinejanson.de</a></strong> tun.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Ich hoffe Ihr hattet viel Spass beim Lesen! Einen weiterhin schönen Tag wünscht Euch Eure Flo</strong> &#8211; Team Member des  EFH. <br />
 Weitere Infos über mich findet Ihr hier auf <a title="http://www.florentine-winter.de" href="http://www.florentine-winter.de/" target="_blank"><strong>www.Florentine  Winter</strong></a>.</p>
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		<title>Christine Janson &#8211; Casinonacht</title>
		<link>http://www.erotikforum-hamburg.de/1475-christine-janson-casinonacht.html</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 08:05:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florentine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Leben ist ein Spiel von Christine Janson
Das EFH präsentiert ein Werk aus der Feder von Christine Janson &#8220;Das Leben ist ein Spiel &#8211; Erfahrungen einer erotischen Casinonacht&#8221;, erschienen in der Zeitschrift Connection Heft 77.
Hier ein kleines Appetithäppchen aus der Kurzgeschichte:
Es ist fünf Uhr früh. Ich sitze im Zug von Frankfurt nach Berlin und überlege [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Das Leben ist ein Spiel von Christine Janson</h3>
<p>Das EFH präsentiert ein Werk aus der Feder von Christine Janson &#8220;Das Leben ist ein Spiel &#8211; Erfahrungen einer erotischen Casinonacht&#8221;, erschienen in der Zeitschrift Connection Heft 77.</p>
<p><strong>Hier ein kleines Appetithäppchen aus der Kurzgeschichte:</strong></p>
<p>Es ist fünf Uhr früh. Ich sitze im Zug von Frankfurt nach Berlin und überlege mir ernsthaft, ob ich noch alle Tassen im Schrank habe. In wenigen Stunden soll ich mich auf einer erotischen Schlossparty vergnügen; im Augenblick kann ich mir ein Himmelbett aber eigentlich nur zum Schlafen vorstellen. Wegen Störung der elektrischen Leitungen hält der Zug kurz vor Berlin eine Stunde lang auf freier Strecke – so was kenne ich bisher nur aus Indien. Dort habe ich drei Jahre gelebt. Damals dachte ich noch, Spiritualität sei nur in einem heiligen Ashram zu finden. Mitten in der Pampa setzt mich der Regionalzug nach siebenstündiger Fahrt endlich ab. Kein Taxi weit und breit, außerdem hat es gerade begonnen zu regnen. Ziemlich verloren stehe ich mitten im schönen Spreewald. »Können Sie mir sagen, wie ich hier nach Limberg komme?« frage ich einen Bauern, den ich zum Glück auf dem Weg zu seiner Scheune entdecke. »Das zieht sich aber noch ein ganzes Stück«, der Mann schaut mich ein wenig verwirrt an und kann sich nicht so recht vorstellen, welchen Reiz dieser Ort für mich haben könnte.</p>
<p>Wer neugierig geworden ist bekommt den Artikel hier als Download (Pdf):  <strong><a title="Casinonacht von Christine Janson" href="http://www.erotikforum-hamburg.de/wp-content/Casinonacht_ChristineJanson.pdf" target="_blank">Das Leben ist ein Spiel &#8211; Erfahrungen einer erotischen Casinonacht</a></strong></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Wer mehr über diese  außergewöhnliche Frau nachlesen möchte, kann dies  auf ihrer  Internetpräsenz unter <strong><a title="Christine Janson -  Homepage" href="http://www.christinejanson.de/" target="_blank">www.christinejanson.de</a></strong> tun.</p>
<p><strong>Ich hoffe Ihr hattet viel Spass beim Lesen! Einen weiterhin  schönen Tag wünscht Euch Eure Flo</strong> &#8211; Team Member des  EFH.<br />
 Weitere Infos über mich findet Ihr hier auf <a title="http://www.florentine-winter.de" href="http://www.florentine-winter.de/" target="_blank"><strong>www.Florentine-Winter.de</strong></a>.</p>
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		<title>Christine Janson Geburtstagsgeschenk</title>
		<link>http://www.erotikforum-hamburg.de/1494-christine-janson-komm-her-mein-lustknabe.html</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 08:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florentine</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das EFH präsentiert ein Werk aus der Feder von Christine Janson &#8220;Komm her, mein Lustknabe! Ein ungewöhnliches Geburtstagsgeschenk&#8221;, erschienen in der Zeitschrift Connection Heft 80.
Hier gibt es ein kleines Appetithäppchen:
Schon wieder Geburtstag. Die Zeit vergeht irgendwie schneller als früher, finde ich. Kaffeeklatsch mit den besten Freundinnen? Essen mit meinem Liebsten? Alleine in ein Wellnesshotel fahren? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das EFH präsentiert ein Werk aus der Feder von Christine Janson &#8220;Komm her, mein Lustknabe! Ein ungewöhnliches Geburtstagsgeschenk&#8221;, erschienen in der Zeitschrift Connection Heft 80.</p>
<p><strong>Hier gibt es ein kleines Appetithäppchen:</strong></p>
<p>Schon wieder Geburtstag. Die Zeit vergeht irgendwie schneller als früher, finde ich. Kaffeeklatsch mit den besten Freundinnen? Essen mit meinem Liebsten? Alleine in ein Wellnesshotel fahren? Irgendwie macht mich das alles nicht so richtig an diesmal. Eigentlich hätte ich eher Lust auf ein kleines Abenteuer. „Was wünschst du dir denn zum Geburtstag?“, fragt mein Freund und blättert dabei gleichzeitig in seinem Nokia Communicator, um die letzten E-Mails seiner Kunden zu lesen. „Deine ungeteilte Aufmerksamkeit, mein Schatz. Zumindest zwei Tage lang!“ Erschrocken blickt er auf. „Was hast du denn vor mit mir? Wollen wir irgendwohin fahren?“ „Ich möchte in deine Welt blicken. Ich will wissen, wie du wirklich tickst, was dich anmacht und wie du deinen Tag am liebsten verbringst, wenn du keine Kompromisse mit mir eingehen musst. Es interessiert mich, wer du wirklich bist. Und dann bin ich dran, einen Tag lang zu bestimmen, was wir machen.“ „Darf ich mir das noch einen Tag überlegen?“, fragt mein Freund etwas verunsichert. Ich glaube er hat Angst, dass ich zu meiner Party noch einige andere Männer einladen könnte…</p>
<p>Wer Lust auf mehr hat, bekommt den Artikel hier als Download  (Pdf):  <strong><a title="Ein ungewöhnliches Geburtstagsgeschenk von Christine Janson" href="http://www.erotikforum-hamburg.de/wp-content/Das_Geburtstagsgeschenk_ChristineJanson.pdf" target="_blank">&#8220;Komm her, mein Lustknabe! Ein ungewöhnliches Geburtstagsgeschenk&#8221;</a></strong></p>
</p>
<p>Wer mehr über diese  außergewöhnliche Frau nachlesen möchte, kann dies auf ihrer  Internetpräsenz unter <strong><a title="Christine Janson - Homepage" href="http://www.christinejanson.de/" target="_blank">www.christinejanson.de</a></strong> tun.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong>Ich hoffe Ihr hattet viel Spass beim Lesen! Einen weiterhin  schönen Tag wünscht Euch Eure Flo</strong> &#8211; Team Member des  EFH. <br />
 Weitere Infos über mich findet Ihr hier auf <a title="http://www.florentine-winter.de" href="http://www.florentine-winter.de/" target="_blank"><strong>www.Florentine   Winter</strong></a>.</p>
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		<title>Zeit für Mich &#8211; Erotische Kurzgeschichte</title>
		<link>http://www.erotikforum-hamburg.de/701-zeit-fur-mich-erotische-kurzgeschichte.html</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 16:30:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>EFH Team</dc:creator>
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Erotische Kurzgeschichte &#8211; Noch ein letztes Mal die Emails abrufen
Erotische Kurzgeschichte von Florentine Winter. Weitere Infos und eine Kurzbiografie über die Autorin findent Ihr hier. Eine weitere Kurzgeschichte unter dem Titel &#8220;  Noch ein letztes Mal die Emails abrufen&#8221; finden Ihr hier das mit Florentine Winter  findet Ihr hier. Viel Spaß beim Schmökern wünscht Euch [...]]]></description>
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<h2>Erotische Kurzgeschichte &#8211; Noch ein letztes Mal die Emails abrufen</h2>
<p>Erotische Kurzgeschichte von Florentine Winter. Weitere Infos und eine <strong><a title="Infos und Kurzbiografie zu Flornezine Winter" href="http://erotikforum-hamburg.de/?p=684">Kurzbiografie über die Autorin findent Ihr hier</a></strong>. Eine weitere Kurzgeschichte unter dem Titel &#8220;  <strong><a href="http://erotikforum-hamburg.de/?p=690">Noch ein letztes Mal die Emails abrufen</a>&#8221; </strong>finden Ihr hier das mit Florentine Winter  findet Ihr hier. Viel Spaß beim Schmökern wünscht Euch das Team EFH.</p>
<h3><strong>Zeit für mich</strong></h3>
<p>Er spielte, seit dem ich ihn kannte, eine dauernde Hauptrolle in den ganz privaten Spielfilmen meiner Phantasie. Und das besonders vorzügliche daran war, das er real existierte, nicht eine dieser abgedroschenen, wiederkehrenden Phantasien mit kopflosen  Männern die nur aus Körper oder Schwanz bestehen. So konnte man die Vorstellung immer wieder um liebevolle Details ergänzen, tagsüber einen Hauch seines Duftes gierig aufgesogen oder eine Studie des Gesichts mit seinem markanten Kinn, sanft geschwungen Lippen und Bartstoppeln, die gerade so weit gewachsen sind, um bei Berührungen mit der Haut wohlige Schauer zu erzeugen.</p>
<p>Später, wenn die Nacht die Wohnung ins Dunkel hüllte und die Luft von den zur Hälfte herunter gebrannten Kerzen Vanille-geschwängert war, dann war der richtige Zeitpunkt, um die Bilder genüsslich wieder herauf zu beschwören. Manchmal zelebrierte ich diese Momente in meiner ganz eigenen Art, so wie man sich auf eine Verabredung mit seinem Verehrer vorbereitet, so bereitete ich mich auf ein Treffen mit mir vor. Und so fand ich mich nicht selten im Bad wieder, Musik erklang aus den Lautsprechern des Laptops, die Kerzen flackerten nervös und ich rasierte mir aufgeregt die Scham. Während der Elektrorasierer vor sich hin summte, genoss ich das leichte Vibrieren des Gerätes auf meinem Venushügel und die ersten Härchen fielen. In Gedanken war ich jedoch schon voller Vorfreude bei dem Gefühl von Rasierschaum zwischen meinen Beinen. Zuerst die leichte Kühle gepaart mit diesem unendlich Weichem, so wie man es von geschlagener Sahne kennt, gefolgt von einem leichten Prickeln und der Kühle der Rasierklinge auf der Haut. Während ich den Anblick meines Schoßes genoss, durchströmten mich die ersten heißen Schauer bei dem Gedanken daran, dass er mich so sehen könnte. Ich konnte seinen Blick auf meiner Haut spüren, wie er neugierig und erregt über meinen Körper wanderte und ich konnte hören wie sein Atem schwerer ging. Und während es zwischen meinen Beinen immer wärmer wurde, stieg ich langsam in das heiße Wasser der Wanne.</p>
<p>Ich regulierte die Temperatur nach und spürte den leichten Druck des Wassers, das aus der Brause lief, auf meiner Haut. Für einen kurzen Moment war ich der Versuchung erlegen einfach den Strahl der Brause auf meine Klitoris zu lenken, gab aber dem Verlangen nicht nach. Stattdessen griff ich lieber nach einer meiner sündhaft teuren Badekugeln. Wie einen Schatz hielt ich sie in der Hand und sog den Duft ein, bevor meine Hände langsam in das Wasser sanken. Während sich die Badekugel sprudelnd auflöste, färbte sich das Wasser rötlich und ich saß in einer opulenten Duftwolke von Jasmin, Ylang-Ylang, Muskatellersalbei und ein Hauch von Moschus. Die Wärme des Wassers ließ mich entspannen und ich genoss die mich umgebende Wärme. Gedankenversunken rasierte ich mir die Beine und mit jedem Atemzug fühlte ich mich mehr und mehr in Stimmung für ein Abenteuer. Ich lehnte mich zurück, schloss die Augen und beschwor mir ein neues Bild, ich sah ihn mit mir in der Wanne, seine Hände, wie sie mich einseiften und sich dabei kleine Schaumberge bildeten. Ich spürte, wie sie in aller Ruhe, sanft aber bestimmt, meinen Körper erkundeten. Wie benommen gab ich mich dieser Vorstellung hin und mir schwindelte bei dem Gedanken daran, wie sich seine deutliche Erektion wohl anfühlen mag. Nur die Temperatur des Wassers riss mich jäh aus meiner Phantasie, widerwillig öffnete ich die Augen und stieg aus der Wanne.</p>
<p>Ich griff nach einem Handtuch und hüllte mich in das weiche Frottee, selbst dieses Stück Stoff roch inzwischen nach den Düften der Badekugel. Ein Lächeln huschte mir übers Gesicht, bei dem Gedanken an das nun folgende Programm. Etwas berauscht von den Eindrücken tapste ich in mein Schlafzimmer und suchte meine feste Körpercreme, welche ein bisschen an ein kleines Stück Seife erinnert, nur duftet sie viel köstlicher. In angenehmes Licht gehüllt strich ich mir damit über meine Körper und hinterließ überall eine kleine, ölig glänzende Spur die nach Kokos duftete. Und während meine Hände die Creme auf meiner Haut verteilten, war ich in Gedanken schon wieder bei meinem nächsten Bild.</p>
<p>Ich sah seine großen Hände und spürte wie sie mir helfend zur Hand gingen. Ich spürte den leichten Druck seiner warmen Hände auf meinen Beinen, wie sie die Creme auf meinen Unterschenkeln verteilten und sich langsam zum Oberschenkel vorarbeiteten. Ich spürte, wie mir ein Ziehen durch den Schoß strömte und ein Seufzen kam über meine Lippen. In Gedanken ließ ich mich wortlos auf den Bauch drehen und nun wurde hingebungsvoll die ölige Spur auf meinem Rücken und Po verteilt. Die Hände strichen mir mit kräftigerem Druck die Wirbelsäule von oben nach unten, stoppten am Anstieg der Wölbung meines Gesäßes und suchten sich seitlich den Rückweg. Ich konnte die Wärme seiner Haut ganz nah spüren, das Gewicht seines Körpers erahnen und ab und zu spürte ich das Zucken seiner prachtvollen Erektion. Mein ganzer Körper war von einer mir wohlbekannten Hitze erfasst und das Blut pulsierte in meinem Schoß. Mit jeder Abwärtsbewegung seiner Hände war ich versucht den Po ein Stückchen höher zu heben und ich spürte, wie ich immer feuchter wurde.</p>
<p>Völlig gefangen in dieser Phantasie massierte ich mir rhythmisch den Schoß und ließ meine Finger in die Feuchte gleiten, während der Film in meinem Kopf sich der Schlüsselszene näherte. Mit der nächsten Abwärtsbewegung seiner Hände, wurde mein Becken umfasst und ein Stückchen höher gehoben. Ich war inzwischen so feucht, das sein Schwanz leicht in mich hinein glitt, so als hätte er nie etwas anderes getan. Ich fühlte, wie er mich ausfüllte während er mich sanft stieß. Es war unglaublich seinen Körper so nahe zu fühlen, ich spürte seinen heißen Atem, dem deutlich seine Erregung anzuhören war. Seine Hände umfassten mal meine Becken, um mich näher heran zu ziehen, oder kneten meine Brüste. Ich gab mich seinen Bewegungen völlig hin und unter heftiger werdenden Stößen hielt ich es kaum noch aus. Ich wollte ihn anflehen nicht aufzuhören und wand mich heftig stöhnend unter seinen Bewegungen. In mir konnte ich fühlen wir er kurz vor dem Orgasmus nochmal richtig hart wurde und heftig zuckte bevor er sich mit einem befreienden Stöhnen in mir entlud. Völlig erschöpft fand ich mich auf meinem Laken wieder. Mein Atem ging immer noch heftig, meine Muskeln schmerzten leicht und in meinem Schoss war es feucht und heiß.</p>
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		<title>Interview mit Florentine Winter</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 00:30:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>EFH Team</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was macht Dich beim Schreiben an, oder besser was treibt Dich an?

Ich versuche, der Erotik und Sexualität wieder etwas mehr von ihrem Schöngeist zurück zu geben. Das Leben ist kein Porno, sondern vielschichtiger. Außerdem ist es eine große Herausforderung Erotik und ihre Facetten in Worte zu fassen.]]></description>
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<h3>Interview mit Florentine Winter</h3>
<p><strong>Wie alt bist du?</strong></p>
<p>Ich bin 31 Jahre alt.</p>
<p><strong>Was macht Dich beim Schreiben an, oder besser was treibt Dich an?</strong></p>
<p>Ich versuche, der Erotik und Sexualität wieder etwas mehr von ihrem Schöngeist zurück zu geben. Das Leben ist kein Porno, sondern vielschichtiger. Außerdem ist es eine große Herausforderung Erotik und ihre Facetten in Worte zu fassen.</p>
<p><strong>Seit wann schreibst Du erotische Geschichten?</strong></p>
<p>Die ersten Geschichten entstanden recht früh, vor mehr als zehn Jahren. Im Laufe der Zeit gab es immer mal wieder Phasen in denen ich nicht geschrieben habe. Seit dem letzten Jahr schreibe ich wieder aktiver.</p>
<p><strong>Was hat Dich dazu gebracht Erotik als zentrales Thema verwenden?</strong></p>
<p>Erotik und Sexualität sind zwei Themen die mich sehr faszinieren und in denen ich mich sicher fühle. Da lag es nahe, darüber zu schreiben. Versuche in andere Richtungen gab es, aber ich bin wahrlich kein Krimiautor.</p>
<p><strong>Welche erotischen Themen bzw. Situationen behandelst Du in Deinen Geschichten?</strong></p>
<p>Eigentlich kann ich das keiner  festen Thematik zuordnen. Es ist mehr eine Sammlung von Eindrücken, Ereignissen und Phantasien. Da mein Internetauftritt recht frisch ist, findet sich noch nicht viel dort. Dadurch hat der Leser hat die einmalige Chance die Seite wachsen zu sehen.</p>
<p><strong>Schreibst Du einfach so drauf los oder hast Du gleich von Anfang an einen roten Faden oder Konzept?</strong></p>
<p>Meist habe ich eine Idee und grobe Textabschnitten im Kopf, oder ich bin inspiriert von einer Situation, welche ich versuche in schriftliche Form zu bringen. Diese Ansätze bringe ich zu Papier und lasse sie dann liegen. Irgendwann nimmt man den Entwurf wieder zur Hand und mit etwas Glück wird an einem Abend eine komplette Geschichte daraus.</p>
<p><strong>Hat dich der Verlauf einer Geschichte oder dessen Ergebnis schon mal selber überrascht?</strong></p>
<p>Gelegentlich kommt es vor, dass ich eine andere Umsetzung im Sinn hatte. Bei der Story „Noch ein letztes Mal die Emails abrufen“ war eigentlich ein lustvolles Bettszenario am Ende geplant, aber das war irgendwie zu platt und so habe ich es die halbe Nacht lang umgeschrieben.</p>
<p><strong>Wie viel steckt von Deinen sexuellen Vorlieben in Deinen Geschichten?</strong></p>
<p>Eigentlich steckt in jeder Geschichte ein wenig von mir. Es ist einfacher über Erlebtes oder eigene Emotionen zu schreiben, als sie rein fiktiv zu erfahren. Aber auch hier möchte ich mich weiterentwickeln. Es gibt Spielarten die ich nicht teile, über die ich dennoch versuchen werde zu schreiben. Ich habe den Anspruch, dass jeder Leser sich auf die eine oder andere Art wiederfinden sollte. Das kann nur umgesetzt werden, wenn man versucht, sich von seinen eigenen Vorlieben zu trennen.</p>
<p><strong>Welche Geschichte hast Du am liebsten?</strong></p>
<p>Ich mag sehr die Geschichte „Noch ein letztes Mal die Emails abrufen“. Das Szenario fasziniert mich und ich mag ihre offene Gestaltung. Handelt es sich um ein Rollenspiel zwischen einen Pärchen, oder ist es der Anfang einer Affäre? Folgt er ihrer Einladung, oder bleibt er doch daheim?</p>
<p><strong>Was war die Grundidee für Deine Website und Dein Pseudonym?</strong></p>
<p>Der Wunsch mit meinen Geschichten an die Öffentlichkeit zu gehen bestand schon sehr lange. Natürlich hätte ich einem Forum beitreten können, jedoch ist man dort nur ein Autor unter vielen und gewissen Regeln unterworfen. So entstand die Idee zu einer eigenen Seite. Das Pseudonym „Florentine Winter“ gibt mir dabei die Freiheit offener zu schreiben und schützt gleichzeitig meine Privatsphäre.</p>
<p><strong>Hast Du schon woanders erotische Geschichten von Dir veröffentlicht?</strong></p>
<p>Bisher sind Geschichten von mir in meinem Blog (<span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.florentine-winter.de/">www.florentine-winter.de</a></span></span>) und auch auf den Seiten des Joyclubs veröffentlicht. Weitere Zusammenarbeiten sind in Planung.</p>
<p><strong>Gibt es schon ein Buch von Dir oder planst Du eines zu veröffentlichen?</strong></p>
<p>Nein, es gibt bisher leider kein Buch von mir. Ich hoffe, irgendwann Werke von mir ganz klassisch in gedruckter Form zu veröffentlichen.</p>
<p><strong>Es gibt erotische Fotos hier von Dir zu sehen. Spielt diese Form des sich Zeigens auch eine Rolle in Deiner Kunst des Schreibens bzw. gibt es da eine Parallele?</strong></p>
<p>Neben meiner Liebe zum geschriebenen Wort, bin ich auch ein großer Fan erotischer Fotografie. Ich möchte mich mit dem was ich tue von den klassischen Pornoseiten abheben und ein Stück Authentizität vermitteln. Daher lag es nahe, für „Florentine Winter“ unter anderem Bilder von mir zu nehmen. Ein wenig exhibitionistisch muss man dafür sicher auch sein.</p>
<p><strong>Wo soll literarisch gesehen die Reise weiter gehen. Hast Du noch Träume bzw große Ziele?</strong></p>
<p>Ich sehe es als Herausforderung über Bereiche der Sexualität zu schreiben, in denen ich nicht so bewandert bin, BDSM gehört dazu, um nur ein Beispiel zu nennen. Eine Veröffentlichung meiner Werke in einer Anthologie wäre auch schön. Außerdem habe ich die Absicht, in Kooperation mit einem Fotografen, einen Kalender zu gestalten.</p>
<p>Danke schön Flo für das Interview über Dich und auch danke nochmals das Du uns zwei Deiner Kurzgeschichten zu Verfügung gestellt hast. Wir wünschen Dir eine gute Feder bei neuen erotischen Geschichten und viel Erfolg für die Zukunft.</p>
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		<title>Noch ein letztes Mal die Emails abrufen &#8211; Erotische Kurzgeschichte</title>
		<link>http://www.erotikforum-hamburg.de/690-noch-ein-letztes-mal-die-emails-abrufen-erotische-kurzgeschichte.html</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 16:33:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>EFH Team</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dann machte er sich auf den Weg in den Feierabend. Endlich Freitag, durchatmen, Wochenende. Zu Hause angekommen, ging er in Gedanken versunken die Stufen zu seiner Wohnung hinauf, kramte in seiner Tasche nach dem Wohnungsschlüssel und öffnete die Tür. Auf dem Couchtisch stapelte sich bereits die Post und obenauf lag er, der schlichte braune Umschlag, welchen er seit dem er ihn bekommen hatte, jeden Abend in den Händen hielt und wendete. Wie die Abende zuvor, hielt er ihn an seine Nase, schloss die Augen und sog seinen Duft ein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Erotische Kurzgeschichte &#8211; Noch ein letztes Mal die Emails abrufen</h2>
<p>Erotische Kurzgeschichte von Florentine Winter. Weitere Infos und <a title="Kurzbiografie zu Florentine Winter" href="http://erotikforum-hamburg.de/?p=684"><strong>eine Kurzbiografie</strong></a> über die Autorin findent Ihr<a title="Kurzbiografie zu Florentine Winter" href="http://erotikforum-hamburg.de/?p=684"> <strong>hier</strong></a>. Eine weitere Kurzgeschichte unter dem Titel &#8221; <a title="Zeit für mich" href="http://erotikforum-hamburg.de/?p=701"><strong>Zeit für Mich</strong></a>&#8220;  findet Ihr <strong><a title="Zeit für mich" href="http://erotikforum-hamburg.de/?p=701">hier</a> </strong>und ein <a title="Interview mit Florentine Winter" href="http://erotikforum-hamburg.de/?p=702"><strong>Interview mit Florentiene Winter </strong></a> findet Ihr <a title="Interview mit Florentine Winter" href="http://erotikforum-hamburg.de/?p=702"><strong>hier</strong></a>. Viel Spaß beim Schmökern wünscht Euch das Team EFH. Zur Homepage von Florentine Winter gelang Ihr über diesen Link <strong><a title="www.florentinewinter.de" href="http://www.florentinewinter.de" target="_blank">www.florentinewinter.de</a></strong></p>
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<h3><strong>Noch ein letztes Mal die Emails abrufen</strong></h3>
<p>Dann machte er sich auf den Weg in den Feierabend. Endlich Freitag, durchatmen, Wochenende. Zu Hause angekommen, ging er in Gedanken versunken die Stufen zu seiner Wohnung hinauf, kramte in seiner Tasche nach dem Wohnungsschlüssel und öffnete die Tür. Auf dem Couchtisch stapelte sich bereits die Post und obenauf lag er, der schlichte braune Umschlag, welchen er seit dem er ihn bekommen hatte, jeden Abend in den Händen hielt und wendete. Wie die Abende zuvor, hielt er ihn an seine Nase, schloss die Augen und sog seinen Duft ein. Unverkennbar, ein Hauch von Vanille und Ylang-Ylang. Nach kurzem Zögern legte er ihn ungeöffnet wieder zur Seite. Mit lautem Blubbern machte sich der Wasserkocher bemerkbar, bevor er sich automatisch abschaltete. Er goss das heiße Wasser in die Tasse und rührte bis sich das Pulver gelöst hatte. Beim ersten Schluck verbrannte er sich fast den Mund, so heiß war der Kaffee noch. Er konnte sogar spüren, wie er die Kehle hinab ran und angenehme Wärme in seinem Bauch verbreitete. Er nahm, diesmal vorsichtiger, einen zweiten Schluck und ließ sich in den Sessel fallen.</p>
<p>Auf der Suche nach der Fernbedienung wanderten seine Hände unter die Tageszeitungen der letzten Tage, streiften ein Magazin und hoben ein Buch an, bevor er sie in seinen Fingern hielt. Mit einem hellen Aufflackern tanzten bunte Bilder zu der aktuellsten Musik über den Fernseher. Ein kurzer Blick auf die Uhr, beste Zeit um bei seinem Lieblingslieferanten etwas zum Essen zu bestellen. Die Nummer kannte er bereits auswendig, so dass er sich nicht noch ein weiteres Mal durch den Papierstapel auf dem Tisch wühlen musste. Pizza mit Tomaten, Mozzarella und Oregano. Nichts Ausgefallens, aber schmackhaft.</p>
<p>Um die Wartezeit zu nutzen, ging er unter die Dusche. Das warme Wasser prasselte ihm rhythmisch ins Gesicht, während er sich mit den Händen über die geschlossenen Augen fuhr. Er atmete den feuchten Dampf ein und seine Hände tasteten nach dem Duschbad. Mit den Zehen wippte er im Takt der Musik, während er sich einseifte. Es wirkte regelrecht geordnet, zuerst die Arme und den Hals, dann der Oberkörper, Bauch und Po. Anschließend das linke und das rechte Bein und auf dem Rückweg ein reinigender Griff zwischen die Beine und über den Bauch zurück zum Hals. Er drehte das Wasser ab und trat aus der Dusche. Das Wasser lief an ihm in kleinen Rinnsalen zum Boden während er mit sich mit dem Handtuch mehr Sicht im Spiegel verschaffte. Mit prüfendem Blick in sein Gesicht beugte er sich über das Waschbecken nahe an den Spiegel. Er zuckte kurz zusammen, als die kalte Keramik seinen Oberschenkel streifte. Er beschloss auf eine Rasur zu verzichten, während er, sein Kinn in den Händen, den Kopf hin und her drehte.</p>
<p>Mit dem Handtuch um die Hüften und verstrubelten Haaren ging er barfuß zurück ins Wohnzimmer und nahm noch einen Schluck Kaffee. Als er bereits auf der Couch saß, bemerkte er den braunen Umschlag zu seinen Füssen. Er musste ihn wohl im Vorbeigehen mit dem Handtuch vom Tisch gefegt haben. Zögernd hob er ihn auf und wollte ihn zurück auf den Tisch legen, hielt aber inmitten der Bewegung inne und holte tief Luft. Noch ein Schluck Kaffee. Den Brief in den Händen lies er den Kopf auf die Rückenlehne der Couch sinken und schloss die Augen. Seit Tagen versuchte er sein Interesse auf den Inhalt des unscheinbaren Umschlages zu ignorieren. Aber der leichte Duft den dieser ausströmte, ließ ihn den Absender bereits erahnen, als er ihn Anfang der Woche aus dem Briefkasten genommen hatte. Das machte es nicht besser. Und während er so da lag, entspannt von der heißen Dusche und angeregt vom Kaffee, siegte die Neugier. Obwohl er sich einredete, dass es überhaupt keinen Grund zur Aufregung gab, konnte er nicht verhindern, dass er nervös am Umschlag nestelte, bevor er ihn endlich geöffnet bekam.</p>
<p>In seinem Schoss landete eine Plastikkarte, schnödes Weiß mit schwarzen Lettern und ein Foto, auf dessen Rückseite das aktuelle Datum und eine Uhrzeit vermerkt waren. Noch zwei Stunden stellte er fest, sein Atem ging flacher. Langsam dreht er die Fotografie in seinen Händen um. Es bereitete ihm Mühe den Blick von dem zu Lösen was sich ihm darbot. Als sein Kopf zurück in das Polster der Couch sank, schloss er die Augen. Ein kläglicher Versuch  sich von dem Gesehenen zu lösen, es war zu spät. Das Bild hatte sich bereits in seinen Gedanken eingebrannt und tauchte immer wieder aus dem Dunkel auf. Es konnte fühlen wie sein Mund trocken und sein Herzschlag schneller. Das Blut in seinen Adern rauschte.</p>
<p>Zur gleichen Zeit reichte sie mit zittrigen Händen dem Fahrer einen Geldschein und stieg aus dem Wagen. Ihr Blick wanderte an der beleuchteten Fassade nach oben und blieb im sternenklaren Nachthimmel hängen. Sie zog den Mantel enger um sich. Beim Ausatmen bildeten sich kleine Nebelwölkchen vor ihrem Mund, so kalt war es inzwischen geworden.</p>
<p>Mit immer langsamer werdenden Schritten ging sie auf den Eingang zu, ein letzter Blick auf die Fassade, dann wurde ihr vom Hauspersonal die Tür aufgehalten. Mit klopfendem Herzen ging sie zum Empfang, das Gesicht halb im Stoff ihres Schals vergraben forderte sie Zimmer Nummer 410. Der Portier nickte ihr freundlich entgegen, so als wollte er ihr Mut zu sprechen, und reichte ihr den Schlüssel. Mit dem Aufzug fuhr sie schweigend in die vierte Etage, ging zum Zimmer. Sie zog die Karte durch den Türöffner, es gab ein kurzes Surren bevor die Tür klackend aus dem Schloss viel.</p>
<p>Ein Blick auf die Uhr, noch fast zwei Stunden. Aufregung erfasste sie. Sie erschrak als es wenig später an der Tür klopfte. Ein hastiger Blick auf die Uhr, hatte sie sich in der Zeit geirrt? Vom Flur vernahm sie eine Stimme, Zimmerservice, sie beruhigte sich ein wenig  und öffnete. Ein junger Bursche trug ihr leichtes Gepäck in den Raum, gefolgt von der Hausdame, welche an ihr vorbeihuschte um das Bett von der Tagesdecke zu befreien und die Kissen aufzuschütteln. Während sie die Szenerie beobachtete, wurde ihr flau im Magen, und es drängte sich ihr der Gedanke auf einfach die Flucht zu ergreifen. Stattdessen reichte sie dem Pagen ihr letzes Kleingeld und murmelte einen leisen Dank. Während der Page den Raum so plötzlich verlies wie er gekommen war, spürte sie den Blick der Hausdame auf sich ruhen, lag darin etwas Vorwurfsvolles? Sie errötete. Was tat sie hier bloß?</p>
<p>Sie wischte den Gedanken ebenso schnell zur Seite, wie er aufgetaucht war. Zu tief war das Verlangen in ihr, als das auch nur ein Argument durch die Nebel aus Adrenalin und Endorphin hätte dringen können. Sie nahm ihre Kosmetiktasche und ging ins Bad. Sorgfältig legte sie alles bereit; Rasierschaum, ein frischer Rasierer, Bodylotion, Deo, Parfüm. Während das Wasser für ein Schaumbad einlief, nahm sie auf dem Wannenrand Platz, spreizte die Beine und griff zum Rasierschaum. Mit lautem Zischen spuckte die Dose kleine, weiße Berge auf ihre Scham, welche mit geübten Fingern bis hinter die letzte Wölbung verteilt wurden. Die Rasierklinge wurde durch das heiße Wasser zu ihren Füssen gezogen, bevor sie geschickt angesetzt eine Bahn durch die weiße Pracht zog. Die einzigen Geräusche welche von den Fliesen zurück geworfen wurden, waren das Plätschern des einlaufenden Wassers und das leise Schaben von Metall auf Haut. Alles Weiß verschwand Stück für Stück und gab den Blick auf zarte, rosige Haut frei. Sie drehte das Wasser ab und tauchte ihre frisch gewonnene Unschuld in zart duftende Schaumberge. Beim Auftreffen der nackten Haut auf die winzigen Schaumbläschen zerplatzen diese und hinterließen dabei ein wohliges Kribbeln. Mit geschlossenen Augen rekelte sie sich in dem Wasser. Die Beine auf den Rand der Wanne gelegt, prüfte sie kritisch die weiche Haut zwischen ihren Beinen und schnurrte dabei vor Wonne.</p>
<p>Zufrieden mit ihrem Werk verließ sie das herrliche Nass und hüllte sich in ein blütenweißes Handtuch. Ein Blick auf die Uhr im Nebenraum, noch eine halbe Stunde. Die verbleibende Zeit erlaubte es ihr jeden Zentimeter ihrer Haut ausgiebig mit Bodylotion zu verwöhnen. Ihr limbisches System dankte es ihr mit neuen wollüstigen Schauern. Zum Schluss noch eben eine Spur von Parfüm auf nackter Haut gelegt, den Hals entlang, zwischen die vollen Brüste, unter den Bauchnabel und über das Gesäß. In den Bademantel gehüllt ging sie zurück zum Bett und öffnete sie Reisetasche. Neben einer Tube Gleitgel, für alle Fälle, befand sich darin lediglich ein Paar Stiefel. Während sie diese neben sich auf dem Bett ablegte, machte sich Aufregung in ihr breit, gemischt mit freudiger Erregung, wie man sie sonst nur von Weihnachten her kennt. Jene Art von Empfindung, die man beim Anblick eines besonders liebevoll verpackten Geschenkes mit unbekanntem Inhalt verspürt. Fasziniert vom Anblick möchte man das Papier herunter reißen und die Neugier stillen. Genau nach einem solchen Geschenk stand ihr der Sinn, eine wundervolle, rasierte Prachtlatte, bereit sie auszufüllen und ihr Verlangen zu stillen. Dafür nahm sie auch die viel zu hohen Absätze der Stiefel in Kauf, wohlwissend um die Wirkung des Anblickes den sie damit bot.</p>
<p>Als er die Karte vorbei an dem Sensor der Tür führte, ertönte das übliche Surren, wie er es von anderen Zimmertüren in Hotels kannte. Doch war das hier alles andere als üblich, daran erinnerte ihn die Enge in seiner Jeans bei jedem Schritt. Bevor er eintrat hielt er inne, jetzt konnte er noch umkehren, aber wenn er erst in das spärliche Licht getreten war, würde die Tür hinter ihm ins Schloss fallen und der Anblick ihn gefangen halten. Abermals siegte die Unvernunft, er betrat den Raum. Die Vorhänge waren zugezogen und nur eine Tischleuchte warf einen kleinen Lichtkegel in den Raum.</p>
<p>Mitten im Raum, nur wenige Schritte von ihm entfernt, stand ein Bett und davor bot sich ein atemberaubender Anblick. Sie stand vor dem Bett und hatte ihm den Rücken zugwendet. Das Licht zeichnete feine Umrisse von ihrem nackten Körper. Sein Blick wanderte an ihrem Hals abwärts, streifte die Schultern und glitt die Wirbelsäule herunter bis zu ihrem Po. Welch einladende Form, genau richtig um seine Hände in das Fleisch zu graben. Sie stand leicht im Hohlkreuz, um die Balance zu halten und lies sich betrachten. Keiner der beiden sprach ein Wort.</p>
<p>Er löste den Blick von ihrem Po und lies ihn abwärts schweifen. Der Prachtarsch wurde eingerahmt von ein paar tiefschwarzen glänzenden Stiefeln, die weit über das Knie reichten. Während sein Blick den Lack entlang zu den Absätzen wanderte, fühlte er das Blut in seinem Schwanz pochen. Sonst eher kontrolliert, rang er um Fassung. Er ging einen Schritt auf sie zu und trat an sie heran. Sein Gesicht streifte ihren Nacken, er sog ihren Duft ein und seine Lippen liebkosten ihren Hals. Sein ganzer Körper drängte sich an den ihren, die Hände umfassten ihre Hüfte und zogen sie näher an sich heran, er grub seine Zähne in ihre Schulter. Sie seufzte dabei laut auf und drohte für einen Moment das Gleichgewicht zu verlieren, aber er balancierte sie geschickt aus. Mit links hielt er sie fest im Arm, während die rechte Hand sich ihren Weg zwischen ihre Beine suchte. Als seine Finger dort nichts als zarte Haut vorfanden konnte er nicht anders als leise Aufzustöhnen. Mit geschicktem Fingerspiel liebkoste er ihre Perle und entlockte ihr dabei wohlige Laute. Sie drängte ihren Po unaufhörlich an sein Becken und unter der Enge seiner Hose schmerzte seine Erektion. Seine Mittel-und Ringfinger versanken rhythmisch in ihrer Feuchte während er mit dem Handteller ihre Perle massierte. Sie wurde zunehmend lauter und überließ ihr Becken völlig seinen Bewegungen, viel konnte nicht mehr fehlen. Mit links beugte er sie leicht vornüber und mit rechts öffnete er seine Hose. Langsam ließ er seinen Schwanz in sie hinein gleiten. Sie bäumte sich auf und er musste sie mit beiden Händen an der Hüfte festhalten. Er versuchte sich zu beherrschen, um sie genüsslich, langsam und tief zu vögeln. Zwischen ihrem lustvollen Stöhnen nahm er aus der Ferne ein Geräusch war. Zunächst war es undeutlich und wie in Watte gepackt, dann drang es mehr und mehr an sein Ohr und während er versuchte es zuzuordnen, drang es unaufhörlich in die Szenerie ein, lauter, klarer. Er schreckte auf, öffnete die Augen, helles Licht blendete ihn. Da war es wieder, das Geräusch, ernüchtert stellte er fest, dass der Pizzabote kurz davor war die Tür einzutreten. Sein Blick ging zur Uhr, eine halbe Stunde noch. Wollte er pünktlich sein, musste er auf sein Abendessen verzichten.</p>
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		<title>Florentine Winter &gt; Autorin erotischer Kurzgeschichten</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 16:32:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>EFH Team</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf unseren kleinen Streifzügen quer durch das Internet sind wir wieder mal auf erfreuliche Weise fündig geworden. Da wir das EFH (Erotik Forum Hamburg) uns auf die Fahne geschrieben haben nicht nur Dienstleister im Raum Hamburg zu fördern sondern auch Künstler der erotischen Zunft, gehen wir hier auch gerne über den Hamburger Raum hinaus.]]></description>
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<h2>Florentine Winter &#8211; Eine neue erotische Autorin</h2>
<p>Auf unseren kleinen Streifzügen quer durch das Internet sind wir wieder mal auf erfreuliche Weise fündig geworden. Da wir das <strong>EFH</strong> (<em>Erotik Forum Hamburg</em>) uns auf die Fahne geschrieben haben nicht nur Dienstleister im Raum Hamburg zu fördern sondern auch Künstler der erotischen Zunft, gehen wir hier auch gerne über den Hamburger Raum hinaus. In Meklenburg Vorpommern nun lebt eine Junge Frau die sich den Künstlernamen <strong>Florentine Winter</strong> zugelegt hat. Sie ist eine <strong>Autorin erotischer Fantasien </strong>die sie dann auf Ihrer Website <strong><a title="www.florentinewinter.de" href="http://www.florentinewinter.de" target="_blank">www.florentinewinter.de</a></strong> seit kurzer Zeit veröffentlicht. Wir fanden die Geschichten so gut daß wir uns entschieden haben Florentine bei ihrem künsterischen Wirken mit unseren Mitteln hier nach Kräften zu unterstützen. Wir haben ein <strong>Interview</strong> mit Ihr gemacht und Florentine wird zwei ihrer <strong>zauberhaften Kurzgeschichten</strong> im EFH veröffentlichen. Die erste Geschichte heißt &#8220;<strong>Noch ein letztes Mal die Emails abrufen</strong>&#8221; und ist unter diesem Link zu finden. Das Interview mit Florentine Winter wird dann mit der zweiten Geschichte &#8220;Zeit für Mich&#8221; in Kürze erscheinen. Wir wünschen Euch viel Spaß beim Lesen! Weitere Infos und Kurzgeschichten findet Ihr natürlich auf der Homepage von Florentine Winter und <strong><a title="www.florentinewinter.de" href="http://www.florentinewinter.de" target="_blank">www.florentinewinter.de</a></strong>.</p>
<h3>Kurzbiografie von F. Winter</h3>
<p>Unter dem Künstlernamen Florentine Winter werden seit dem Jahreswechsel in dem gleichnamigen Blog erotische Geschichten veröffentlicht. Die Autorin ist in der Lausitz aufgewachsen und lebt seit zehn Jahren an der Ostseeküste. Sie ist studierte Biologin und entdeckte die Lust am erotischen Schreiben schon recht früh. Jedoch liegen zwischen den ersten literarischen Versuchen und den heutigen Veröffentlichungen mehr als fünfzehn Jahre. Zeit genug um erotische Erfahrungen zu sammeln und eigene Phantasien zu entwickeln, welche sich in ihren Geschichten wiederfinden.</p>
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		<title>Auf grünem Gras &#8211; Erotische Kurzgeschichte</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 07:41:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>EFH Team</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
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		<category><![CDATA[Erotische Kurzgeschichten]]></category>
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		<category><![CDATA[Rayenne Phillips]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf grünem Gras

Marco saß auf der leichten Anhöhe im Gras und kaute nachdenklich auf einem Grashalm, den er zwischen den Fingern drehte. Der Wind zerzauste sein weizenblondes Haar und war eine willkommene Abwechslung bei der sommerlichen Hitze.
Seine braune Hannoveranerstute Melisande graste ganz in seiner Nähe und schnaubte hin und wieder vor sich hin. Seine Gedanken drehten sich um sein neues Buch, er sammelte noch Ideen um diese dann zu Papier zu bringen.
Ein lauter Hilfeschrei riss ihn aus seinen Gedanken und ließ ihn alarmiert aufblicken. Einige Meter von ihm entfernt preschte ein weißes Pferd vorbei, dessen Reiterin hilflos im Sattel hing und abzurutschen drohte.
Schnell sprang Marco auf, schwang sich auf Melisande und folgte der Reiterin. Alles was er erkennen konnte, waren sehr lange, lockige, braune Haare und eine schlanke Figur in Reithosen. Es kam selten vor das sich jemand in diese ruhige, abgeschiedene Gegend verirrte und um so mehr verwunderte es ihn, das es eine Frau auf einem Pferd war.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Auf grünem Gras</h3>
<h5>(Erotische Kurzgeschichte von Rayenne Phillips)</h5>
<p>Marco saß auf der leichten Anhöhe im Gras und kaute nachdenklich auf einem Grashalm, den er zwischen den Fingern drehte. Der Wind zerzauste sein weizenblondes Haar und war eine willkommene Abwechslung bei der sommerlichen Hitze.<br />
Seine braune Hannoveranerstute Melisande graste ganz in seiner Nähe und schnaubte hin und wieder vor sich hin. Seine Gedanken drehten sich um sein neues Buch, er sammelte noch Ideen um diese dann zu Papier zu bringen.<br />
Ein lauter Hilfeschrei riss ihn aus seinen Gedanken und ließ ihn alarmiert aufblicken. Einige Meter von ihm entfernt preschte ein weißes Pferd vorbei, dessen Reiterin hilflos im Sattel hing und abzurutschen drohte.<br />
Schnell sprang Marco auf, schwang sich auf Melisande und folgte der Reiterin. Alles was er erkennen konnte, waren sehr lange, lockige, braune Haare und eine schlanke Figur in Reithosen. Es kam selten vor das sich jemand in diese ruhige, abgeschiedene Gegend verirrte und um so mehr verwunderte es ihn, das es eine Frau auf einem Pferd war.<br />
Er kam der Reiterin immer näher und gab seiner Stute die Sporen um sie noch mehr anzutreiben. Plötzlich scherte der weiße Hengst aus und warf die Frau ab, die regungslos am Boden liegen blieb.<br />
Marco brachte Melisande zum stehen, sprang aus dem Sattel und kniete neben der Frau nieder. Vorsichtig drehte er sie auf den Rücken und war sofort von ihrem Gesicht fasziniert.<br />
Er hatte selten ein so wunderschönes, feines Gesicht gesehen. Leicht gebräunt von der Sonne,<br />
harmonierte es perfekt mit ihren langen Haaren, die weichen, vollen Lippen erweckten in ihm gleich den Wunsch sie zu küssen und er strich leicht die Strähnen aus ihrem Gesicht.<br />
Marco rüttelte sie leicht und kurz darauf blickten ihn zwei tiefbraune Augen verwundert an. Es verschlug ihm den Atem und er konnte die Augen nicht von ihr abwenden.<br />
„Haben sie sich verletzt, tut ihnen etwas weh“?<br />
„Nein, es ist nicht so schlimm, ich war nur einen Moment benommen“, erwiderte sie mit einer derart sanften Stimme, das es ihm heiß und kalt den Rücken herunter lief.<br />
„Ist wirklich alles in Ordnung? Was ist denn passiert?“<br />
„Ich weiß es nicht genau, Thunder ist plötzlich losgejagt und da ich noch nicht so lange reite, habe ich keine Möglichkeit gefunden ihn zu stoppen.“, sie wies mit der Hand auf ihren Hengst, der inzwischen friedlich neben Melisande graste.<br />
Vorsichtig erhob sie ihren Oberkörper und setze sich auf. Mit den Händen tastete sie ihre Beine und Arme ab und lächelte:<br />
„Es scheint alles heil zu sein, danke das sie mir gefolgt sind. Ich heiße übrigens Sanna.“<br />
Marco nannte seinen Namen und reichte ihr die Hand.<br />
Ihr Blick hielt seinen gefangen und Marco spürte wie sich etwas in ihm regte, er hatte nur den Wunsch in ihr volles Haar zu greifen und sie zu küssen.<br />
Gebannt blickte Sanna in seine blauen Augen und beugte sich unwillkürlich ein wenig vor, befeuchtete mit der Zungenspitze ihre Lippen und strich sich die Haarsträhnen aus dem Gesicht, die der Wind dort drapiert hatte.<br />
Er schob seine Hand in ihren Nacken und glitt damit durch ihre Haare, sie waren wundevoll weich und seine Finger glitten mühelos hindurch um sie fest zu umschließen und ihren Kopf ein wenig nach hinten zu ziehen.<br />
Sanna atmete tief ein, öffnete leicht ihre Lippen in der Erwartung seinen Mund auf ihrem zu spüren. Sie schloss die Augen und fühlte gleich darauf seine warmen, weichen Lippen, die sanft ihren Mund umschlossen. Vorsichtig schob sie ihre Zungenspitze vor um seiner entgegen zu kommen und eröffnete damit einen leidenschaftlichen Kuß. Seine Lippen wanderten über ihre Wange, hinunter zum Kinn auf die andere Wange, bis hin zu der<br />
empfindlichen Haut an ihrem Ohr. Sanft begann er an ihrem Ohrläppchen zu knabbern und strich mit der anderen Hand ihr Haar zurück. Seine Zunge sog eine feuchte Spur über ihren Hals und wanderte schließlich wieder zu ihrem Ohr. Ausdauernd und quälend langsam küßte Marco ihr ganzes Gesicht, die geschlossenen Augenlider, ihre Stirn und die Nasenspitze, auf der ein leicht Sommersprossen bemerkte.<br />
Sanna ließ sich ins das Gras zurückfallen und zog Marco mit sich, der sich auf einem Ellenbogen abstützte. Er ließ ihre Haare los und glitt mit den Fingerspitzen über den tiefen Ausschnitt ihrer Bluse, der sich heftig hob und senkte.<br />
Sanna begann ihre Knöpfe zu öffnen und offenbarte ihm ihre festen, prallen Brüste, die sich gegen den Spitzenstoff drängten. Als sie alle Knöpfe geöffnet hatte sah Marco, das sie keinen BH trug wie er zunächst angenommen hatte, sondern einen Body, der ihren ganzen Oberköper in leicht durchsichtige Spitze hüllte.<br />
Rasch half er Sanna aus den Ärmeln und beugte sich über sie um mit seinem Mund ihren Körper zu erkunden. Zärtlich umschloss er die Brustspitze durch den Stoff und begann heftig daran zu saugen, während seine Hand die pralle Brust massierte. Es war ihm selten passiert, das seine großen, schlanken Hände nicht ausreichten um eine weibliche Brust zu umschließen, aber bei Sanna war es der Fall.<br />
Aufstöhnend hob Sanna ihm den Oberkörper entgegen und forderte ihn auf weiterzumachen. Marco wechselte zu ihrer anderen Brust und benetzte auch dort die Spitze in dem er sie mit dem Mund umschloß.<br />
Ihre Hände glitten unter seinen Sweatshirt und ertasteten seine nackte, warme Haut. Sanft strich sie über seine Brust und zwirbelte vorsichtig einer seiner Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger.<br />
Marco bis die Zähne aufeinander und zog ihre Hand zurück, ihre Hände brannten wie Feuer auf seiner Haut und gaben ihm das Gefühl zu verbrennen wenn er sie nicht stoppte. Er wollte sich Zeit lassen und ihren Körper genau erkunden. Er kniete sich rittlings über sie und schob ihre Arme über ihren Kopf. Marco senkte seinen Unterkörper und berührte ihren Schoß, der sofort auf ihn reagierte.<br />
Er öffnete den Knopf an ihrer Hose und befreite sie von dem störenden Kleidungsstücken, bis sie nur noch in ihrem Body vor ihm lag. Wild spreizte er ihr Schenkel, kniete sich dazwischen und schob seine Hände unter ihren Po um diesen leicht anzuheben. Heftig senkte er seinen Kopf und erkundete mit dem Mund ihre intimste Stelle durch den Stoff.<br />
Als Marco ihre Feuchtigkeit durch den Spitzenstoff schmeckte reagierte seine Männlichkeit sofort und drängte sich gegen seine Hose. Sanft schob er den Stoff ihres Bodys zur Seite und ertastete mit der Zunge ihre nackte, sanfte Haut. Reizte und stimulierte ihren Kitzler und drang mit einem Finger tief in ihre feuchte Tiefe ein.<br />
Sanna schob sich ihm entgegen und stöhnte laut, als er immer wieder ihre Lustperle umkreiste und sie sanft zwischen die Zähne nahm. Ihr Körper schien in Flammen zu stehen und sie wand sich unter seinen Berührungen, unschlüssig ob sie diese weiter ertragen wollte oder sich sofort mit ihm vereinigen wollte.<br />
Marco genoss ihre Bereitschaft, die sie mit ihrem ganzen Körper ausdrückte, rückte ein wenig von ihr ab und stand auf um seine Hose zu öffnen und sie abzustreifen.<br />
Gebannt schaute Sanna auf seine Männlichkeit, die hart und voll von ihm abstand und schluckte bei dem Gedanken daran, ihn tief und fest in sich zu spüren. Ruckartig erhob sie ihren Oberkörper und umschloss sein Glied mit ihrem Mund, legte ihre Hände auf seine Pobacken und begann mit sanften Bewegungen seine Lust zu steigern. Laut stöhnen warf Marco seinen Kopf in den Nacken und genoss das Gefühl ihrer warmen, weichen Lippen, die ihn umschlossen und ihm den Verstand raubten.<br />
Ihre prallen Brüste berührten seine Oberschenkel und rieben sich an ihnen. Seine Hände wanderten zu ihren Haaren um ihren Kopf an sich zu pressen und seinen Beweis der Erregung tiefer in ihren Mund zu führen. Willig ging Sanna auf seine Bewegungen ein und stöhnte auf als sie seine ersten Tropfen schmeckte.<br />
Er spürte das er sich nicht mehr lange zurückhalten konnte, knöpfte den Body zwischen ihren Schenkeln auf, schob ihn über ihre Hüften und drängte Sanna ins Gras zurück.<br />
Marco kniete sich zwischen ihre geöffneten Schenkel und betrachtete einen Moment lang ihr Zentrum, das sie ihm bereitwillig offenbarte du drang mit einem festen Stoß in sie ein. Er hob ihre Beine an, legte sie auf seine Schultern damit sie ihn noch tiefer spüren konnte und begann sich langsam in ihr zu bewegen.<br />
Sanna biss sich auf die Unterlippe und fühlte die ersten wellen der Lust herankommen. Leichte Schweißperlen bildeten sich auf seiner Stirn, als ihr Rhythmus seinem entgegenkam und der Orgasmus mit einer Gewalt der Lust über sie hereinbrach die sie nicht zügeln konnten und wollten. Laut stöhnend vor Lust verströmte er sich in Sanna und ihre heftig zuckender Körper verriet ihm, das auch sie den Gipfel der Lust erreicht hatte.</p>
<p><strong>8 Wochen später:</strong><br />
Lange hatte sie Marco beobachtet und als Stuntfrau war es ein Leichtes gewesen sich waghalsig vom Pferd zu stürzen.<br />
Sanna lächelte, sie hatte soeben das Ergebnis ihres Schwangerschaftstestes bekommen. Positiv!Ihr Plan war aufgegangen, denn einen Vater für ihr Baby wollte sie nicht, lediglich einen Erzeuger!</p>
<p><strong>Copyright Rayenne Phillips 2001</strong></p>
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		<title>Rayenne Phillips Buchautorin</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 07:03:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>EFH Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erotik]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Rayenne Phillips schreibt exklusiv erotische Kurzgeschichten für das EFH
Wir das EFH Team, freuen uns sehr Ihnen etwas ganz besonderes präsentieren zu dürfen! Die Buchautorin Rayenne Phillips schreibt exklusiv für das Erotik Forum Hamburg erotische Kurzgeschichten. Miss Phillips hat bereits ein Buch veröffentlicht und arbeitet gerade an einen zweiten Buch. Im Großen und Ganzen ist dieses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Rayenne Phillips schreibt exklusiv erotische Kurzgeschichten für das EFH</h3>
<p>Wir das EFH Team, freuen uns sehr Ihnen etwas ganz besonderes präsentieren zu dürfen! Die <strong>Buchautorin Rayenne Phillips</strong> schreibt exklusiv für das <strong>Erotik Forum Hamburg</strong> erotische Kurzgeschichten. Miss Phillips hat bereits ein Buch veröffentlicht und arbeitet gerade an einen zweiten Buch. Im Großen und Ganzen ist dieses Buch auch schon fertig. Allerdings fehlen für das neue Buch noch die Illustrationen. Sollten Sie also selber ein Illustrator sein oder sie kennen vielleicht einen guten, dann melden Sie sich bitte bei uns. Wir leiten Ihre Kontaktdaten dann gerne an Miss Phillips weiter!</p>
<p>Im Sinne unserer Philosophie unterstützen wie Miss Phillips bei Ihrem neuen Buch und können so auf einige erotische Kurzgeschichten hoffen die hier im EFH nach und nach veröffentlicht werden. Natürlich werden diese Geschichten Auszüge aus Ihrem alten Buch und Ihrem neuen Buch sein. Leider ist das <a title="Rayenne Phillips" href="http://www.amazon.de/Erotische-Phantasien-einer-Rayenne-Phillips/dp/3000071687" target="_blank"><strong>erste Buch bereits komplett ausverkauft</strong></a> und nur noch über den private Quellen zu bekommen. Daher unterstützen wir Miss Phillips natürlich bei der Werbung für ihr neues Buch das sicher bald erscheinen wird.</p>
<p>Freuen Sie sich mit uns und schauen sie mal wieder ins EFH rein für die eine oder andere neue erotische Kurzgeschichte&#8230;</p>
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